Institutionelle Kapitalanlage wird komplexer, die Ressourcen bleiben knapp. Das Modell OCIO – Outsourced Chief Investment Officer – ist international etabliert und gewinnt auch in Deutschland an Bedeutung. Operative Aufgaben lassen sich dabei gezielt delegieren, die strategische Kontrolle bleibt beim Anleger. Unser OCIO-Angebot ist modular, von einzelnen Leistungen bis zur umfassenden operativen Steuerung.
Mehr Freiraum für strategische Entscheidungen

OCIO ermöglicht eine flexible Arbeitsteilung für Versorgungswerke, Zusatzversorgungskassen, Stiftungen und andere institutionelle Anleger. Operative Aufgaben wie Portfolioaufbau, Manager- und Fondsselektion, laufende Portfoliosteuerung, Risikomanagement und Reporting können ganz oder teilweise an apoAsset übertragen werden. Strategische Ziele, Risikobudget, Nachhaltigkeitsvorgaben und regulatorischer Rahmen bleiben beim Anleger. So entsteht ein modulares Modell, das sich an bestehende Strukturen und individuelle Anforderungen anpasst.
Bei apoAsset greifen Fondsselektion und Portfoliosteuerung ineinander. Bei der Auswahl betrachten wir neben bisherigen Ergebnissen auch, wie sich eine Strategie auf die Diversifikation und das Risikoprofil des Portfolios auswirkt. Veränderungen im Investmentstil, bei den Risiken oder im Management behalten wir anschließend laufend im Blick.
Vorteile eines OCIO-Modells

So viel Unterstützung, wie Sie benötigen
Vom einzelnen Leistungsbaustein bis zur umfassenden operativen Steuerung: Das Mandat wird auf Ihre Organisation, Anlageziele und vorhandenen Partner abgestimmt.
apoAsset als OCIO-Partner

- Jahrzehntelange Multi-Asset- und Selektionskompetenz
- Advisory- oder Outsourcing-Mandate möglich
- Gesamtlösung und einzelne Module möglich
- Unterschiedliche Strukturen möglich: ohne Spezialfondsstruktur, mit Master-KVG / Spezialfonds, ergänzend zu Consultants
- Tiefe Verankerung im deutschen institutionellen Markt
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